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Oh wie schön ist Melbourne!

Unser zweiter Tag in Melbourne fing mit ein bisschen Brot zum Frühstück an und führte uns dann auf die Straßen Melbournes. Ich habe in meinem schlauen Buch über Australien eine Tour gefunden, die man auf eigene Faust machen konnte. So schlenderten Jannik und ich einfach mal los und kamen auch schon sofort nach Chinatown. Chinatown gibt es anscheinend in jeder großen Stadt. Die Gesichter der Leute veränderten sich aber auch schnell wieder von Chinesen und Japanern zu australischen Businessmenschen und gut gekleideten Leuten. Im Parliament Garden angekommen genossen Jannik und ich erstmal den Ausblick auf die Hochhäuser und kostenloses Wasser zum Trinken.

Ein paar Straßen und kleinen Gassen weiter traten wir auf einen großen Platz, den Federation Square. Dort bekamen wir kostenloses W-Lan solange wir wollten, also schrieben wir schnell unserer Familie und Freunden in Griffith, dass wir heil angekommen sind. Weiter ging es dann über den Yarra River und an die Promenade, wo wir uns dann mal zur Abwechslung ein Eis gegönnt haben. Die Sonne schien und der Himmel wurde über den Tag schön klar, sodass sich uns ein wunderschönes Bild über den Yarra River und die Skyline Melbournes auftat, als wir genießerisch, unser Eis mampfend, auf einer Parkbank saßen. Da bekam ich dann auch meinen ersten Sonnenbrand.

Doch dann war Schluss mit ausruhen und schlendern. Denn Jannik und ich sind ja dabei unseren Great Ocean Walk zu planen, was sich als ziemlich schwierig erwiesen hat. Zuerst gibt es das Problem mit dem Essen und Trinken. Auf allen Campingplätzen und drum herum gibt es keinen Ort an dem man Essen kaufen kann, so müssen wir unser Essen für sechs Tage transportieren. Das Problem mit dem Trinken war schnell gelöst. An den Campingplätzen wird Regenwasser aufgefangen, jedoch nicht filtriert, dafür gibt es aber eine Art Wassertablette, die die Keime abtöten soll. Dann das Problem mit unserem Gepäck. Viel von unserem Gepäck wollen wir nicht mitnehmen, also müssen wir es für teuer Geld in einem Schließfach in unserem Hostel in Melbourne lagern. Außerdem fährt der Bus den wir zur Great Ocean Road nehmen wollen nicht genau dahin wo wir hin wollen, also müssen wir noch einen Shuttlebus arrangieren, der uns zu unserem Zielort fährt. Dann dachten wir noch, wir bräuchten eine Genehmigung, um auf den Campingplätzen übernachten zu dürfen, doch es stellte sich heraus, dass wir einfach die Plätze im Voraus buchen müssen, was wir heute schnell erledigt haben. Tja, und duschen? Wahrscheinlich mit Regenwasser oder gar nicht. Wir werden es sehen. Ihr seht also, sehr kompliziert das Ganze. Doch die Ostmanns bleiben optimistisch.

Die Straßen in Melbourne sind alle in Schachbrettform aufgebaut, jede Ecke in Melbourne sieht gleich aus, so kamen Jannik und ich nach ein paar verwirrten Verirrungen endlich erschöpft und glücklich so viel gesehen zu haben in unserem Hostel an. Wir machten uns ein paar Nudeln mit Sahnesauce und gingen dann endlich hoch in unser Zimmer. Und nun wird auch geschlafen, morgen wird ein anstrengender Tag. Wir wollen alle organisatorischen Dinge fertig bekommen und Willi Werkel den Autofreak in St. Kilda besuchen, der jetzt auch in Melbourne ist und uns anscheinend verfolgt. St. Kilda hat einen Strand und morgen soll es 27 Grad werden. Also jetzt schnell ins Bett, damit wir morgen alles schaffen.

Grüße aus Melbourne City,
eure Tiny
18.11.14 19:12
 


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